Wenn die Überforderung dich gepackt hat...

26.06.2019 von Anne-Kathrin Koch

Du kennst es bestimmt auch: manche Tage sind einfach zu voll und gleichzeitig zu kurz, die Aufgaben stapeln sich, es gibt kein Hinterherkommen, und wenn die Überforderung uns richtig eingeholt hat, scheint ein die-Decke-über-den-Kopf-ziehen das einzige Verlockende zu sein.

Überforderung kann uns richtig lähmen. Und dann haben wir keine Ahnung, wo wir anfangen sollen.

Wenn du das kennst oder vielleicht gerade jetzt an diesem Punkt bist, wie wäre es, erst einmal tief zu atmen… Und dann dir ein paar Minuten Zeit zu nehmen, und diese Anregung in diesem Blog zu lesen.



Wenn du dich gelähmt oder überfordert fühlst, geht es erst mal darum, überhaupt anzufangen und wieder in Bewegung zu kommen. Und dafür braucht es kleine, machbare Schritte, und zwar an der Stelle, an der es am Leichtesten geht.

Also nicht die großen Hürden zuerst und alles auf einmal, sondern ganz klein anfangen und schön eins nach dem anderen.

Denn mit jedem Schritt, der gelingt, gewinnst du Energie, die du dann auch für die größeren Schritte gut gebrauchen kannst.

Und selbst, wenn du nur kleine Schritte machen würdest, würden diese dich dennoch ans Ziel bringen.


Lass es uns praktisch machen:

Bei deinem Projekt, deinem Vorhaben, deiner Aufgabe oder deiner Situation, in der du dich überfordert und vielleicht sogar gelähmt fühlst, frage dich:

  • Was ist die kleinste Kleinigkeit, mit der ich heute anfangen könnte?
  • An welchem Punkt, oder an welcher Stelle geht es im Moment am Leichtesten?
  • Welcher Baby-Schritt ist im Moment für mich machbar?


Wir sind es gewohnt, groß und oftmals zu groß denken, und dadurch überfordern wir uns. Daher nutze die umgekehrte Strategie und halte nach der kleinsten machbaren Kleinigkeit Ausschau - auch wenn dein Kopf sich beschwert, dass du so nicht vorwärt kämst ;-)


Wenn du sie für dich für heute oder für den Moment gefunden hast, lass mich in den Kommentaren wissen: Was ist deine kleinste derzeit machbare Handlung?

Und wenn du jemanden kennst, der sich gerne überfordert und sich dadurch selbst lähmt, leite ihnen diesen Blog weiter, damit auch sie mit machbaren Babyschritten ihre Fortschritte machen können.

Alles Liebe,

Anne-Kathrin

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