Wäre eine Pause gut? Oder: Fastenzeit mal anders

24.02.2021 von Anne-Kathrin Koch

Wenn du

  • das Gefühl hast, dir täte eine Pause ganz gut, im Moment aber eine äußere Pause wie in deiner Wunschvorstellung nicht möglich ist und du stattdessen Kleinigkeiten brauchst, oder
  • wenn du eine anderen Ansatz zum Gedanken des Fastens und der Fastenzeit möchtest,

dann ist dieser Blog für dich.

In der christlichen Tradition hat die Fastenzeit begonnen, und unabhängig davon, ob du damit konform gehst oder sie sogar praktizierst, oder ob dir bereits die Schokoladen-Eier in den Einkaufswagen gesprungen sind und ihren Weg in deinen Mund gefunden haben, möchte ich dir heute einen Gedanken dazu anbieten.


Schau, wenn ich Fasten mit Verzichten im Sinne von "sich selbst verwehren" gleichsetze, ist Fasten nicht sonderlich attraktiv. Zumindest nicht für mich.

Wenn ich aber Fasten als "Pause von" betrachte, und zwar als Pause von dem, was mir nicht wirklich gut tut, dann verändert sich mein Blick und meine Einstellung dazu. Dann ist es kein widerwilliger Verzicht mehr, sondern eine frohe Botschaft.

Manche Christen nutzen die Fastenzeit, um von Zucker oder Fleisch Abstand zu nehmen, während für manch einen dies bereits ein "sich verwehren" wäre.
Egal, wie vielleicht äußeres Fasten aussehen kann - Ich möchte heute das Augenmerk auf das innere Fasten und die innere Pause lenken.

Nämlich, wie wäre es damit:

  • Wie wäre es, eine Pause von negativen Gedanken zu machen?

  • Eine Pause von den unfreundlichen Selbstgesprächen?

  • Eine Pause von Stress?

  • Eine Pause von Schuldgefühlen?

  • Eine Pause von mangelndem Selbstwert?

  • Eine Pause von Angst?

  • Eine Pause von Selbstangriff?

  • Eine Pause von Perfektionismus?

  • Eine Pause von "Härte mit sich selbst"?

  • Eine Pause von sich-Sorgen-machen?


Und stattdessen vielleicht das Augenmerk auf Gelassenheit zu legen, auf Selbstliebe, auf Mitgefühl, Barmherzigkeit mit sich selbst und anderen, auf Zuversicht, Vertrauen oder Mut?

Einfach mal als Experiment. Ich mein, es könnte natürlich sein, dass du dieses Experiment sogar nach der christlichen Fastenzeit weiter fortführen willst... ;-)

Na, wäre da etwas dabei, von dem du eine Pause machen willst?
Nur als Experiment.

Lass mich in den Kommentaren unter dem Blog hier wissen:
Von was möchtest du fasten, oder von was möchtest du eine innere Pause machen?

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(https://www.anne-kathrin.de/inspiration/blog/waere-eine-pause-gut-oder-fastenzeit-mal-anders)
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Hab eine erholsame (Pausen-/Fasten-) Zeit!

Alles Liebe,
Anne-Kathrin

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1 Kommentar

Birgit

Liebe Anne-Kathrin Koch,
ich halte gerade das aktuelle DSB Info-Saar in den Händen und habe Ihren Beitrag "Machen Sie sich zu viele Sorgen" gelesen. Danke für diese Lösungs-Gedanken. Also ich bräuchte dringends eine erholsame Pause von "Sorgen machen" . Gerade Ihr Satz in dem o.G. Beitrag: "Statt um Kinder besorgt zu sein, sorgen Sie für eine vom Himmel gesandt Unterstützung" hat mich persönlich sehr angesprochen. Da bräuchte ich dringend ein "Andersdenken", da ich derzeit ausschließlich mit Sorgen um meine Tochter, 14 Jahre, beschäftigt bin. Ihre Pubertät und alle damit verbunden Veränderungen und Auswüchse, gleichen bei uns zu Hause derzeit einer Großbaustelle. Aber ich werde ihren Vorschlag beherzigen und mir mal ab heute bis Sonntag eine "Sorgen-Pause" gönnen. Vielen Dank!

Antwort von Anne-Kathrin Koch

Liebe Birgit,

ach, das freut mich, dass Ihnen diese Artikel in die Hände gefallen sind und Sie daraus Nutzen für sich ziehen konnten!

Einfach ist es nicht, aber einen Fuß vor den anderen, und wir werden einfach besser mit Übung! Gutes Gelingen in der Umsetzung!

:-)

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