Vom Klagen zum Handeln

12.06.2019 von Anne-Kathrin Koch

"Es ist so mühsam", "Ich kann das nicht", "Ich hab keine Zeit", "Ich hab nicht genug Geld", "Die anderen legen mir Steine in den Weg", "Mein Partner könnte ja auch mal was machen",....

Kennst du solche und ähnliche Gedanken?

Yep, willkommen bei der menschlichen Rasse.
Sich beklagen und beschweren ist so einfach (und manchmal verlockend). So einfach, dass es keine besonderen Fähigkeiten dafür braucht.

Jedoch den Schalter zu finden und umzulegen, um in ein konstruktives Handeln zu kommen, das braucht Mut, eine gute Einstellung und dann eine Reihe von Baby-Schritten.

Bist du bereit dafür?

Lass es uns praktisch machen!

In welchem Bereich beklagst du dich, jammerst oder hast das Gefühl, es nicht zu können oder nicht zu wissen, wie? Z.B.:

  • Zu viele Projekte (da heb ich die Hand)
  • Zuviel Arbeit
  • Partnerschaft
  • Schwierige Mitarbeiter/ Kunden/ Vorgesetzte
  • Nicht genug Kohle
  • Keine Zeit


Dieses: "Ich würd ja gern, aber ich weiß nicht wie" ist eine sehr beliebte Falle.

Lass mich dir ein Geheimnis verraten:

Keiner weiß wie.
Keiner kennt ganz genau deinen persönlichen Weg.
Dein Leben besteht vollständig aus Improvisation. Oder hast du genau dieses Leben schon einmal gelebt und weißt genau, was als nächstes kommt und kannst dich deshalb entsprechend vorbereiten???


Unser Kopf hat keine Ahnung, doch unser Herz kennt den Weg! Unser Job ist es, immer wieder den Weg zu unserem Herzen freizuräumen. Umzudenken. Und dann mutig und atmend und kreativ einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Sich beklagen kann jeder. Konstruktives Handeln braucht Mut und Kreativität - und dann viele kleine Baby-Schritte.

Bring Licht ins Dunkel:
In deinem identifizierten Jammer-Bereich, was willst du ab sofort? Weiter jammern oder atmen, Mut aufbringen und kreativ nach konstruktivem Handeln Ausschau halten?

Wähle neu!

Es fängt an mit einer Entscheidung. Dein Kopf muss nicht wissen, wie. Schließlich hast du laufen gelernt, ohne zu wissen wie.

Du wolltest und du hast angefangen.

Und diese gleiche innere Kraft steht dir immer noch zu Verfügung!

Mache Gebrauch von ihr!

Und teile diesen Blog gerne mit deinen "Jammer-Freunden", damit ihr euch gegenseitig unterstützen und erinnern könnt, dass konstruktives Handeln mit einer Entscheidung anfängt.

Jammern kann jeder. Aber bist du „jeder“?!


Alles Liebe,
Anne-Kathrin

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