Schlechte Zeiten überwinden ohne Zeit "abzusitzen"

30.06.2015 von Anne-Kathrin Koch

Machen wir uns nichts vor: Solange wir atmen, wird es sonnige und verregnete, angenehm warme und frierend kalte Tage geben. Das Leben bleibt ein Auf und Ab, egal, wieviele Seminare wir besuchen oder wieviele schlaue Bücher wir lesen.

ABER: durch Seminare und schlaue Bücher (und auch andere Hilfsmittel) können wir lernen, anders, besser, konstruktiver mit diesen Höhen und insbesondere Tiefen umzugehen, so dass wir uns ihnen nicht ausgeliefert fühlen und mit ihnen wie in einer Waschmaschine durch unser Leben geschleudert werden.

Ich bin immer wieder über die Bescheidenheit der Menschen überrascht, und über die Bereitschaft, sich mit weniger zufrieden zu geben, als ihnen eigentlich zu- und zur Verfügung steht.

Daher lass mich es dir schriftlich geben:

Du brauchst nicht bis zur Rente zu warten, oder darauf, dass sich dein Partner, deine Arbeitskollegen, die Wirtschaft etc. ändern, bevor du dein Leben lebst! Und du brauchst dich auch nicht mit "ok" zufrieden zu geben, weil du "ausgezeichnet" verdient hast!

Wenn du also nächstes mal einem Tief begegnest, erinnere dich, dass du nicht passiv warten musst, bis es hoffentlich vielleicht irgendwann vorbei ist, sondern handeln und damit deinen Beitrag zur gesegneten Veränderung leisten kannst!

Damit fallen zwar deine Beschwerden über die Umstände über Board, dafür lebt es sich angenehmer.

Neben meinen täglichen spirituellen Übungen, die mich bei Laune halten, habe ich auch einen zuverlässigen Trick für richtig schlechte Tage, den ich gerne mit dir teile.

Meistens merke ich schon morgens beim Aufstehen, dass es heute läuft. Und obwohl ich dann natürlich keine Lust, aber zum Glück genügend Disziplin habe, verpflichte ich mich an solchen Tagen zu STÜNDLICHEN Übungen.

Ich stelle mir also den Wecker zur Erinnerung, und wenn es dann vielleicht zwar nicht auf die Minute geht, aber sobald wie möglich, mache ich irgendeine Übung aus meinem Werkzeug-Koffer. Z.B.:

  • Bewusste Entscheidung
  • Schritte Übung
  • Vergebungs-Übung
  • Oder eine Lektion aus einem der vielen praktischen Bücher von Chuck Spezzano.


Manchmal nehme ich mir eine Minute, manchmal 10, aber ich achte darauf, konsequent zu sein und mich stündlich neu auszurichten.

Nach bereits drei oder vier Stunden (da habe ich manchmal erst 5 Minuten investiert!) merke ich bereits den Unterschied und der Tag ist gerettet.

Ich könnte einfach warten, bis er vorbei ist. Aber ich wähle lieber, mein Glück in die Hand zu nehmen.
Weil mir "ok" nicht reicht. Und weil mir "ausgezeichnet" zusteht!

Wie könnte dein Werkzeug-Koffer aussehen, mit dem du miese Tage in gute verwandeln kannst? Lass uns in den Kommentaren wissen.

Gib alles und hab einen ausgezeichneten Tag!

Anne-Kathrin Koch

P.S.: Kennst du jemanden, der auch manchmal schlechte Tage hat und diesen "Trick" gut gebrauchen könnte? Dann teile diesen Blog.

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