Nutze diese Macht - und hebe deine Laune!

21.10.2020 von Anne-Kathrin Koch

Wenn du dich manchmal über Menschen oder Situationen aufregst, vielleicht nicht so gut schlafen kannst, weil du in Gedanken Dialoge führst, oder dir von Umständen die Laune vermiesen lässt und dies ändern möchtest, dann ist dieser Blog für dich.

In letzter Zeit ertappe ich mich dabei, dass ich ärgerlich werde und mich aufrege, wenn ich die Nachrichten verfolge. Es ist zwar einerseits verständlich, doch es ändert überhaupt nichts an den äußeren Umständen, aber vermiest mir meine Laune. Und so teile ich heute meine Gedanken und mein Umgang damit, für den Fall, dass es dir an dieser oder anderer Stelle ähnlich geht.


Wir meinen immer wieder, dass es von äußeren Umständen abhängt, wie es uns gerade geht.
Also, wenn der Chef gelassen ist, kannst du entspannter arbeiten; wenn die Sonne scheint, bist du leichter glücklich; wenn dein Partner seine schlechte Laune an dir auslässt, fühlst du dich vielleicht ärgerlich oder verletzt.

Wenn wir so erleben, ist es zwar menschlich, doch lass uns betrachten, was wir eigentlich tun, nämlich:

Wir geben unsere Macht ab!
Wir machen unsere Befindlichkeit abhängig von dem anderen.
Und dadurch schwächen wir uns.


Wenn ich mich also über die Nachrichten aufrege, ändere ich nichts an den Nachrichten, aber ich ändere meine Laune, und ich fühle mich unwohl.

Während dessen wissen die Leute im Fernsehen oder im Radio noch nicht einmal, dass ich zuhöre. Vielleicht ist es auch eine Aufzeichnung, und sie machen sich schon längst wieder einen schönen Tag. Doch ICH leide.

Und das muss nicht sein. Meine Gefühle und meine Befindlichkeit sind meine Entscheidung und meine Verantwortung.

Natürlich ist es leichter, wenn es gerade ein guter Tag ist.

Doch wir haben nur zwei Möglichkeiten: Wir können warten, bis es besser wird, bis Umstände sich ändern oder die anderen vom Blitz der Erleuchtung getroffen werden – ODER wir nehmen unsere Befindlichkeit selbst in die Hand.

Ich für meinen Teil will nicht warten müssen.
Ich entscheide, die Macht über meine Befindlichkeit nicht abzugeben.
Ich entscheide, von meinem Recht Gebrauch zu machen, dass ich mich wohlfühlen darf - und zwar unabhängig von Umständen.

Diese Bewusstheit und diese bewusste Entscheidung befreit und ermächtigt ungemein.

Und genau dazu lade ich dich heute ein:

Gib deine Macht nicht ab, sondern nimm sie in Besitz!
Es ist dein Recht, und es ist auch deine Verantwortung!
Du kannst und darfst entscheiden, welche Gedanken du denkst und welche Gefühle du fühlst!
Keiner kann in dich reingreifen und dich denken und fühlen machen. Es kommt aus dir.
Du bist der Chef in deinem inneren Haus.


Wenn du diese Gedanken mit mir denkst und dich darauf einlässt, wie fühlst du dich dann? Besser oder schlechter? Stärker oder geschwächt? Freier oder eingeengt?
Lass mich in den Kommentaren unter diesem Blog wissen!


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Wer in deinem Umfeld regt sich auch gerne auf oder lässt sich von äußeren Umständen schwächen? Sei ihnen ein Freund und teile diesen Blog und diese Erinnerung mit ihnen.

Und dann wünsch ich dir gutes Atmen und Erinnern, dass du immer wieder neu entscheiden darfst!

Alles Liebe,
Anne-Kathrin

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