Musst du einverstanden sein, weil du liebst?

23.08.2017 von Anne-Kathrin Koch

Ich möchte dir heute ein paar Fragen stellen, die du für dich selbst beantworten kannst, und dir am Ende eine kostbare Ressource aufzeigen, die du kostenfrei beanspruchen kannst.



Musst du es hinnehmen, wenn dein Partner körperlich, emotional oder geistig krank ist, weil du ihn liebst?

Ist es in Ordnung, dass seine Krankheit oder seine miese Laune auf deine Kosten gehen?

Musst du Rücksicht nehmen, auch wenn es dir nicht gut tut - weil du liebst?

Ist es in Ordnung, dich selbst zu vernachlässigen, damit es dem anderen gut geht?

Musst du seinem Verhalten zustimmen und einverstanden sein, weil du liebst?

Musst du Dinge Über dich ergehen lassen, weil du liebst?

Ist Hingabe das Gleiche wie "sich selbst aufgeben"?

Ist es in Ordnung, deine Bedürfnisse hinten anzustellen, und das Leiden des anderen Raum zu geben?

Und wenn ja, wieviel und wie weit? Wann ist der Moment, an dem es wichtig ist, in dich selbst zu investieren - und den anderen, für den Moment, scheinbar zurück zu lassen?

Wie lange wirst du noch hilfreich sein können, wenn du wie im Moment weitermachst?

Und musst du erst selbst zusammen klappen, bevor du anfängst, dich selbst mit einzubeziehen und ebenfalls zu lieben?

Bist du nicht gleichwertig? Bist nicht auch du es wert, umsorgt zu werden - angefangen von dir selbst? Hast nicht auch du ein Recht, zu leben?



Ich lade dich heute ein, zu überprüfen, wo du im Moment stehst, und ob dein Bereich Selbstliebe gut im Gleichgewicht ist, oder ob es sich lohnen könnte, noch mal hin zu schauen, dich zu erinnern, wie wertvoll du bist, und gegebenenfalls. Veränderungen einzuleiten.

Im Flugzeug heißt es: "Bitte setzen Sie Ihre eigene Sauerstoffmaske zuerst auf, bevor Sie anderen helfen". Hast du dir deine angezogen?

Oder dachtest du, Liebe sei, sich selbst auf zu opfern?


Wenn du Freunde oder Bekannte hast, denen eine Erinnerung an ihren Wert und ihr natürliches Recht ebenfalls gut täte, dann bitte teile diesen Blog mit ihnen!

Wir alle sind es wert, und wir alle brauchen Freunde.


Alles Liebe,
Anne-Kathrin


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