Bevor ich eine sehr persönliche Erfahrung mit dir teile, will ich dich fragen:

Wo in deinem Leben hast du dich mit etwas abgefunden und dich in Begrenzungen eingenistet?

  • Vielleicht ist es etwas Simples wie eine quietschende Tür, von der du (noch) nicht weißt, wie du sie reparieren sollst, und auch keinen hast, der es für dich macht.
  • Vielleicht geht es um die Qualität einer bestimmten Beziehung?
  • Vielleicht geht es um ein gesundheitliches Thema?
  • Vielleicht geht es auch um institutionelle Begrenzungen, die für dich nicht passen?

Mach es dir bewusst – denn es ist relevant, wenn du mein Lernen aus meiner Erfahrung auch für dich nutzen willst!

Meine Diagnose

Vor über 25 Jahren war ich schwer krank.

Bis wir endlich wussten, was los war, war ich schon mit halben Fuß in der anderen Welt.

Die Diagnose – Zöliakie – war aufgrund der Symtpome sicherlich angebracht und richtig.

Dummerweise gingen mit ihr ein „lebenslänglich“ und „unheilbar“ einher.

Wir würden sie managen könnten. Das war das Gute.

Aber ich würde mit Einschränkungen leben müssen, die mir als 19-Jährige so gar nicht in den Kram passten.

Ein paar Monate später jedoch war ich geheilt – und bin es bis heute.🙂

 

Wie war das möglich?

Es gab aus meiner Sicht einen ausschlag-gebenden Faktor.

Er hat den Stein ins Rollen gebracht.

Er hat dazu geführt, dass etwas eigentlich Unmögliches Realität wurde.

Diesen Faktor möchte ich heute mit dir teilen!

👉 Denn er ist auch für dich relevant, wenn du – wie ich damals – ein Wunder brauchst.

👉 Oder wenn du dich in Lebensumständen gefangen fühlst und keine Hoffnung auf Veränderung hast.

Ich nenne ihn die „Gesunde Weigerung“.

Was meine ich damit?

Die Gesunde Weigerung***

Sie ist eine aktive, kraftvolle, innere Haltung.

Sie nimmt die Grenzen der Normalität und des Möglichen wahr.

Sie verleugnet sie nicht.

Sie bekämpft sie auch nicht.

Aber sie weigert sich, sie anzuerkennen.

Sie weigert sich, von ihnen begrenzt zu werden und sich mit ihnen abzufinden.

Es ist eine Haltung, die sagt:

„Es ist mir egal, was vielleicht normal oder üblich ist.

Ich werde hier einen anderen Weg finden oder er-finden.

Ich werde mich nicht in diesen Grenzen einnisten.“

Und mit dieser inneren Haltung machen wir manchmal selbst scheinbar Unmögliches möglich.

Ich stand damals in der Kraft der Gesunden Weigerung.

Tief in meinem Inneren hatte ich bewusst und glas-klar entschieden:

Ich werde nicht lebenslänglich mit dieser Diagnose – und ihren Einschränkungen – rumlaufen!

Meine Mutter war zum Glück der gleichen Meinung. 😅

Und tatsächlich haben wir einen Weg gefunden… und meine Beschwerden wurden vollständig geheilt.

Diese gesunde Weigerung ist sooo kraftvoll.

Und sie fühlt sich auch so gut an.

Lass es uns testen:

Wärst du willens, das Risiko einzugehen, als nicht mehr so ganz „normal“ angesehen zu werden? 😂

Oder es anders zu machen, als es „üblich“ ist?

Dann lade ich dich ein, ganz bewusst deinen eigenen, kraftvollen und vielleicht auch außergewöhnlichen Weg zu gehen!

Zurück zu meiner ursprünglichen Frage:

Wo in deinem Leben hast du dich mit etwas abgefunden und dich in Begrenzungen eingenistet?

Identifiziere es für dich!

Und dann prüfe:

Welche dieser Bereiche ist es dir wert, dass du etwas änderst und dafür womöglich außergewöhnliche Wege gehst?

Wie wäre es, in diese Energie der „Gesunden Weigerung“ einzutauchen und zu sagen:

„Ich sehe vielleicht noch keinen Weg.

 

Und die normale Welt sagt mir, dass es auch keinen gäbe oder er nur so oder so aussehen kann.

 

Aber das ist mir egal.

 

Ich bin willens, meinen eigenen Weg zu gehen, ihn zu finden oder auch zu erfinden, wenn nötig.

 

Doch ich weigere mich, mich mit dem unbequemen Ist-Zustand abzufinden.“

 

Wie fühlt sich’s an, diese Gedanken zu denken, vielleicht sogar diese Sätze so oder so ähnlich laut auszusprechen?

💪 Kannst du die Kraft spüren?

💥 Diese Klarheit?

😈 Diese gesunde Weigerung?

Sie kostet dich womöglich deinen guten Ruf.

Sie kostet dich auch womöglich den ein oder anderen Kontakt in deinem Leben.

Doch du gewinnst deine Kraft.

Du gewinnst Lebens-Qualität.

Du gewinnst Lebendigkeit.

Und dann ist es auch egal, was die anderen denken. 😉

Wie geht’s dir mit diesen Gedanken?

Antworte mir gerne im Kommentar-Bereich unter dem Blog-Artikel 👇 oder schreib mir ’ne Mail.

Alles Liebe und frohes Schnaufen,

Anne-Kathrin 

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*** Eine „ungesunde Weigerung“ wäre sowas wie:

„Ich weigere mich, Gift als schädlich bis tödlich anzuerkennen“.

Oder: „Ich weigere mich, anzuerkennen, dass ich nicht fliegen kann, wenn ich ohne Sicherheitsgurt aus der Höhe springe“.

Oder: „Ich weigere mich, Medikamente zu nehmen, die angeblich lebens-notwendig sind.“

Das meine ich NICHT! Denn das wäre nicht gesund!

Wenn dir das nicht logisch erscheint, geh bitte unverzüglich zu deinem Arzt oder zu deinem Therapeuten und sprich darüber!!!

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